es eine freiwillige Entscheidung ist sehe ich keine Notwendigkeit das Rauchen zu verbieten oder Jemandem, der raucht, Vorhaltungen zu machen .... wenn erst einmal mit "Vorschriften" und "Einschränkungen" angefangen wird ufert das - erfahrungsgemäß - aus und wird auf andere Lebensbereiche ausgedehnt.
Dazu folgendes Beispiel:
Jedes Jahr stürzen hunderte von Urlaubern in den Bergen zu Tode - und niemand kommt (bisher!) auf die Idee, das Bergwandern, geschweige denn das Bergsteigen zu verbieten ....
Oder:
Durch Verkehrsunfälle sterben jedes Jahr tausende Menschen - und niemand kommt (bisher!) auf die Idee, das Autofahren zu verbieten .... auch alle Versuche das Fahren unter Alkohol einzudämmen sind eher halbherzig - wer erwischt wird hat halt Pech, zu Viele kommen ohne Sanktionen davon ....
Außerdem:
Durch Kampagnen gegen das Rauchen wird von drängenden, oft wichtigeren Problemen geschickt abgelenkt: Das zeigt z.B. die auf wundersame Weise im Hintergrund verschwundene Diskussion um die Totalüberwachng im Internet und - sieht man sich einmal genau um - im 'öffentlichen Raum' .... Kameras wohin man schaut, Pläne zur Identifizierung von Individuen durch Chips, wie sie bei Hunden und Katzen eingesetzt werden, die Einführung einer Identifikationsnummer (getarnt als Steuernummer!) - welche Folgen das hat kann man in U.S.A. bereits beobachten .... und wohin das am Ende führt kann man in "1984" nachlesen .... wir sind auf dem besten Wege dorthin, nur sind die Schritte so klein, daß niemand Verdacht schöpft ....
Ganz ehrlich: Bevor ich die Raucher zum Nichtrauchen bekehren möchte will ich lieber die Entwicklung zum totalitären Überwachungsstaat verhindern .... aber ich bin ja auch kein Fanatiker.
Thema verfehlt. Es geht hier darum, den Leuten zu helfen, die eigentlich von ihrer Sucht abkommen wollen und es nicht mal schaffen, den ersten Schritt zu tun.
sind wir hier im Deutschunterricht, Herr theswiss?
Ich nehme aber gern ihre Einschränkung zur Kenntnis .... sie ist der beste Beweis für meine These, daß es Menschen gibt, die glauben einzig im Besitz der Wahrheit zu sein - und deswegen nur starr in eine Richtung denken .... wenn Ihnen das reicht ....
Stimmt. Die klassische Reaktion der armen Raucher, die sich sofort bei jeder Gelegenheit auf den Schlips getreten und verfolgt fühlen. Dann mal schön ablenken und auf irgendwas anderes zeigen - Ueberwachung, Luftverschmutzung, etc.
Fakt ist, diejenigen Raucher, die ihr Leben ändern wollen, es aber alleine nicht schaffen, die brauchen Hilfe. Darum ging es, um nichts anderes.
Ich finde einfach, die 'Antwort' hat nichts mit dem Beitrag zu tun. Und wie immer ist die Diskussion ziemlich sinnlos, wenn einer nicht zuhören will. Ich wünsche ein schönes Leben.
Lieber Herr wvs!
ich hoffe, Sie haben den ext nicht missverstanden?! Ich habe damit niemanden angegriffen.
Ich verbiete niemandem etwas. Wie komme ich dazu?! Von mir aus könnten alle Arten von Drogen legalisiert werden.
Meine Mutter raucht auch, deswegen diskriminiere ich sie aber nicht. Zu mir kommen Menschen, die sich Unterstützung auf dem Weg zum Nichtraucher erhoffen. Freiwillig. Aus eigenem Entschluss. Ich ziehe niemanden an den Haaren in meine Praxis, oder behandle ihn gegen den eigenen Willen.
Dass in D einiges schief läuft (u.a. ihr beispiele) wollen eben viele nicht wahrhaben. Deswegen wird auch nie jemand auf die Idee kommen, etwas dagegen zu unternehmen. Dafür ist der Staat auch schlau genug, seine "Projekte" hintenrum durchzuführen, und die Bürger verdummen zu lassen.
gute antwort, chaetzle.
wvs hat natürlich auch recht, das mit dem "nichtraucherschutz" wird dermaßen aufgeblasen das es schon peinlich ist, und ich? ja, ich rauche gerne ab und zu eine, und nun erst recht wegen dem theater ;)
und wenn ich mal genug davon habe besuch ich dich und lass mich pieksen und bitte, sei ganz streng zu mir!
Solange ....
Dazu folgendes Beispiel:
Jedes Jahr stürzen hunderte von Urlaubern in den Bergen zu Tode - und niemand kommt (bisher!) auf die Idee, das Bergwandern, geschweige denn das Bergsteigen zu verbieten ....
Oder:
Durch Verkehrsunfälle sterben jedes Jahr tausende Menschen - und niemand kommt (bisher!) auf die Idee, das Autofahren zu verbieten .... auch alle Versuche das Fahren unter Alkohol einzudämmen sind eher halbherzig - wer erwischt wird hat halt Pech, zu Viele kommen ohne Sanktionen davon ....
Es ist also lediglich eine Frage der persönlichen Vorlieben, was als "Gefahr" oder auch "Gefahr für die Allgemeinheit" eingestuft wird!
Wenn es aber soweit kommt, daß ein Denunziantentum gefördert wird, dann ist für mich die Grenze des Erträglichen überschritten.
Außerdem:
Durch Kampagnen gegen das Rauchen wird von drängenden, oft wichtigeren Problemen geschickt abgelenkt: Das zeigt z.B. die auf wundersame Weise im Hintergrund verschwundene Diskussion um die Totalüberwachng im Internet und - sieht man sich einmal genau um - im 'öffentlichen Raum' .... Kameras wohin man schaut, Pläne zur Identifizierung von Individuen durch Chips, wie sie bei Hunden und Katzen eingesetzt werden, die Einführung einer Identifikationsnummer (getarnt als Steuernummer!) - welche Folgen das hat kann man in U.S.A. bereits beobachten .... und wohin das am Ende führt kann man in "1984" nachlesen .... wir sind auf dem besten Wege dorthin, nur sind die Schritte so klein, daß niemand Verdacht schöpft ....
Ganz ehrlich: Bevor ich die Raucher zum Nichtrauchen bekehren möchte will ich lieber die Entwicklung zum totalitären Überwachungsstaat verhindern .... aber ich bin ja auch kein Fanatiker.
Ach, ....
Ich nehme aber gern ihre Einschränkung zur Kenntnis .... sie ist der beste Beweis für meine These, daß es Menschen gibt, die glauben einzig im Besitz der Wahrheit zu sein - und deswegen nur starr in eine Richtung denken .... wenn Ihnen das reicht ....
Fakt ist, diejenigen Raucher, die ihr Leben ändern wollen, es aber alleine nicht schaffen, die brauchen Hilfe. Darum ging es, um nichts anderes.
Verstehe ...:
ich hoffe, Sie haben den ext nicht missverstanden?! Ich habe damit niemanden angegriffen.
Ich verbiete niemandem etwas. Wie komme ich dazu?! Von mir aus könnten alle Arten von Drogen legalisiert werden.
Meine Mutter raucht auch, deswegen diskriminiere ich sie aber nicht. Zu mir kommen Menschen, die sich Unterstützung auf dem Weg zum Nichtraucher erhoffen. Freiwillig. Aus eigenem Entschluss. Ich ziehe niemanden an den Haaren in meine Praxis, oder behandle ihn gegen den eigenen Willen.
Dass in D einiges schief läuft (u.a. ihr beispiele) wollen eben viele nicht wahrhaben. Deswegen wird auch nie jemand auf die Idee kommen, etwas dagegen zu unternehmen. Dafür ist der Staat auch schlau genug, seine "Projekte" hintenrum durchzuführen, und die Bürger verdummen zu lassen.
wvs hat natürlich auch recht, das mit dem "nichtraucherschutz" wird dermaßen aufgeblasen das es schon peinlich ist, und ich? ja, ich rauche gerne ab und zu eine, und nun erst recht wegen dem theater ;)
und wenn ich mal genug davon habe besuch ich dich und lass mich pieksen und bitte, sei ganz streng zu mir!