Was wäre wenn...
... wir nur noch ein Jahr zu leben hätten?
So das Titelthema auf dem "stern"- Heft dieser Woche.
Befragt wurden Menschen, denen krankheitsbedingt gesagt wurde, dass sie nur noch ein bestimmte Zeit leben würden.
Kürzlich bekam ich eine neue Patientin, der die Ärzte vor über 10 Jahren prognostiziert hatten, dass sie nur noch rund ein Jahr lebe würde. Sie hat einen Hirntumor.
Damals lehnte sie jede Therapie ab, ging nach Hause, und "vergass den Tumor über die Zeit", so ihre eigenen Worte. Sie denkt, das habe sie am Leben gehalten. Das Vergessen, dass sie einen bösartigen Krebs in sich trage.
Erst Anfang des letzten Jahres wurde sie daran erinnert, dass sie etwas in ihrem Kopf hat- sie erlitt einen epileptischen Anfall auf der Strasse. Seit dort geht es ihr wieder gut.
Die Mutter eines Freundes hatte Darmkrebs mit Metastasen auf der Lunge. Auch ihr gaben die Ärzte noch ein halbes Jahr. Sie lebte weit über 12 Jahre. Ihr "Programm": sie setzte sich Ziele- ihren Silberhochzeit, ihren 60sten Geburtstag... Sie jedoch machte jede Chemo, die es auf dem Markt gibt, mit. Mit allen Nebenwirkungen. Zusätzlich versorgte ich sie mit naturheilkundlichen Medikamenten.
Als ihre Ziele "aufgebraucht" waren, starb sie innerhalb einiger Wochen. Als hätte man einen Stecker gezogen, und die Energie abgedreht.
Was macht man am besten nach solch einer Diagnose? Vergessen, und so weiterleben wie bisher? Das Leben umkrempeln? Träume verwirklichen? Eine Therapie beginnen oder auch nicht? Es stehen so viele Wege offen.
Wenn jedoch die Lebenszeit abgelaufen ist, dann hilft nichts mehr- weder Allopathie noch alternative Methoden. Und diese Zeit haben wir nicht zu bestimmen.
So das Titelthema auf dem "stern"- Heft dieser Woche.
Befragt wurden Menschen, denen krankheitsbedingt gesagt wurde, dass sie nur noch ein bestimmte Zeit leben würden.
Kürzlich bekam ich eine neue Patientin, der die Ärzte vor über 10 Jahren prognostiziert hatten, dass sie nur noch rund ein Jahr lebe würde. Sie hat einen Hirntumor.
Damals lehnte sie jede Therapie ab, ging nach Hause, und "vergass den Tumor über die Zeit", so ihre eigenen Worte. Sie denkt, das habe sie am Leben gehalten. Das Vergessen, dass sie einen bösartigen Krebs in sich trage.
Erst Anfang des letzten Jahres wurde sie daran erinnert, dass sie etwas in ihrem Kopf hat- sie erlitt einen epileptischen Anfall auf der Strasse. Seit dort geht es ihr wieder gut.
Die Mutter eines Freundes hatte Darmkrebs mit Metastasen auf der Lunge. Auch ihr gaben die Ärzte noch ein halbes Jahr. Sie lebte weit über 12 Jahre. Ihr "Programm": sie setzte sich Ziele- ihren Silberhochzeit, ihren 60sten Geburtstag... Sie jedoch machte jede Chemo, die es auf dem Markt gibt, mit. Mit allen Nebenwirkungen. Zusätzlich versorgte ich sie mit naturheilkundlichen Medikamenten.
Als ihre Ziele "aufgebraucht" waren, starb sie innerhalb einiger Wochen. Als hätte man einen Stecker gezogen, und die Energie abgedreht.
Was macht man am besten nach solch einer Diagnose? Vergessen, und so weiterleben wie bisher? Das Leben umkrempeln? Träume verwirklichen? Eine Therapie beginnen oder auch nicht? Es stehen so viele Wege offen.
Wenn jedoch die Lebenszeit abgelaufen ist, dann hilft nichts mehr- weder Allopathie noch alternative Methoden. Und diese Zeit haben wir nicht zu bestimmen.
chaetzle - 24. Feb, 18:04


